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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Chili Chutney mit selbstgezogenen Chilis & Peppers

"Aus den Träumen vom Sommer wird im Herbst Marmelade gemacht." {oder Chutney}


Herbst ist bei mir Einmachzeit. Ganz besonders liebe ich Chutneys. Ich weiß, es wurde hier bereits eine Chili Chutney vorgestellt, aber dieses hier ist mit selbstgezüchteten Chilis und scharfen Paprika, durch und durch BIO und daher was ganz besonderes. Nun, ganz der Wahrheit entspricht das nicht, denn ich selbst habe die Früchte nicht gezüchtet sondern. Ich war lediglich die Blumensitterin bei lieben Freunden, als diese im Urlaub waren. Aber was besonderes war es für mich trotzdem, die Chilis zu ernten und teilweise zu trocknen oder zu leckerem Bio-Chutney zu verarbeiten.

Besonderer Dank geht an meine lieben Freunde, die mir ihre Chilis zur Verfügung gestellt haben! Eine Kostprobe werde ich euch noch zukommen lassen! :-)

Eure Amaribe


"Jam is made from the dreams of the summer."

For me, autums is the season where you try to preserve the fruits and vegetables from summer. I especially love chutneys. I know I already presented a chili and pepper chutney here on this blog, but this one is with home-grown chilli and hot peppers, completely organic and therefore something special. Well, the truth is a bit different, because I myself did not grow the fruits. I was only the care taker of the flowers for dear friends who were on vacation. But it was still special for me to harvest the chillies and turn them into delicious organic chutney.


Für ca. 500g
Chilis (je nach Schärfegrad)
8 rote Paprika
2 mittelgroße Frühlingszwiebeln
2 Lorbeerblätter
100g brauner Zucker
150 ml Balsamico-Essig
Salz, Pfeffer und Olivenöl

So wird’s gemacht

Paprikaschoten halbieren, entkernen und grob Würfeln. Frühlingszwiebeln grob hacken und mit den Paprika in einen Mixer geben und fein hacken. Die Chilischoten, kann man wahlweise entkernen oder im Ganzen separat in den Mixer geben und fein hacken.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Paprika-Zwiebel-Masse mit Lorbeerblättern in der Pfanne kurz anbraten und dann köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles ca. 20 Minuten ganz leicht köcheln lassen. Paprika, Zucker und Balsamico dazugeben und weiter köcheln lassen. Nach und nach die Chilis dazu geben, die Masse die Schärfe annehmen lassen und immer wieder probieren. Alles weiter köcheln lassen, bis die Flüssigkeit eingedickt und klebrig ist. Die Masse abschmecken und Lorbeerblätter entfernen. Das Chutney in Weckgläser abfüllen, schnell den Deckel darauf schrauben und umgedreht an einem dunklen Ort lagern. Das Chutney hält sich sicherlicht 2 bis 3 Monate. Geöffnet beware ich das Chutney immer im Kühlschrank.



For about 500g
Chilis (depending how hot you like it)
8 red peppers
2 medium green onions
2 bay leaves
100g brown sugar
150 ml balsamic vinegar
Salt, pepper and olive oil


How to:
Halve, core and dice the peppers . Chop the spring onions and add together with the peppers in a blender and chop finely. Remove the seeds from the chili or leave them as they are when you like it hot. Separately blend the chili in the mixer and chop all finely.

In a pan, heat some olive oil. Fry peppers and onions and add the ground bay leaves and simmer. Season with salt and pepper. Let all simmer for about 20 minutes. Add the sugar and vinegar and allow to simmer for some more minutes. Gradually add the chilies and taste the chutney from time to time to make sure that the chutney has the perfect hotness. Continue to simmer until the liquid is thickened and sticky. Remove the bay leaves and season (if necessary) with more salt and pepper. Fill the chutney in glasses, quickly screw the lid on top and store upside down in a dark place. The chutney will be perfect for a few months. I always store the open chutney glasses in the fridge.

Mittwoch, 28. August 2013

Homemade Erdnusscreme {Homemade Peanut Butter}

Entweder hasst man sie oder man liebt sie. Früher gehörte ich zu den Menschen die Erdnussbutter ganz abscheulich fanden. Aber als ich ein Jahr durch Australien tourte, lernte ich den Brotaufstrich lieben. Während meiner Reise war ich oftmals ziemlich abgebrannt und übernachtete daher vorwiegend in äußerst preisgünstigen Hostels die im Übernachtungspreis noch ein kleines Frühstück beinhalteten. Nun ja, Frühstück ist wohl etwas übertrieben, meist wurden in den Hostelküchen lediglich Toast sowie Marmelade und Erdnussbutter bereitgestellt.



Da man das "Breakfast for free" immer Nutzen wollte, konnte man entweder ausschließlich Marmeladentoast essen oder man versuchte sich an die Erdnussbutter zu gewöhnen. Glücklicherweise ist Erdnussbutter ein alrounder. Man kann Erdnussbutter und Jelly Toast essen, Erdnussbutter mit Honig (manchmal gab es den auch) kombinieren oder einfach nur pur genießen (wer es mag). Auf eines sollte man jedoch achten, der Brotaufstrich hat eine Menge Kalorien, da nützt es auch wenig zu wissen, dass er gesünder als Nutella ist.

In diesem Sinne einen schöne Restwoche
Eure Amaribe




Either you hate it or you love it. I used to be one of those people who hated peanut butter. But when I toured one year throughout Australia I learned to love the spread. During my trip I was broke most of the time and therefore I stayed in extremely cheap hostels that had a small breakfast included in the room rate. Well, breakfast is probably not the right word, usually only toast, jam and peanut butter were provided in the hostel kitchen. So for nearly one year my breakfast included peanut butter. I had peanut butter and jelly toasts or peanut butter and honey toast. The latter is my personal favorite.



Zutaten für ein Glas
Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten

250g Erdnüsse (geröstet, ungesalzen)
2 EL Sonnenblumenöl
etwas Zucker
etwas Salz

So wird's gemacht
Die Nüsse in einen Mixbecher geben und pürieren. Während des Pürierens so viel Öl zufügen, bis die Erdnussbutter geschmeidig wird. Anschließend mit Salz und Zucker abschmecken. Wie Konfitüre in Weckgläser abfüllen und kühl lagern.

Tipp: Funktioniert auch mit gesalzenen Erdnüssen aus der Dose. Allerdings darf man dann kein Salz mehr zugeben und die Erdnusscreme schmeckt insgesamt etwas salziger. 



Ingredients for 1 glass
Preparation time: 10 minutes

250g peanuts (roasted, unsalted)
2 tbsp sunflower oil
some sugar
some salt

How it's done
Put the nuts in a blender jar and puree them. Meanwhile add as much oil to the peanut butter until it's smooth. Season with salt and sugar. Fill the cream into a glass, just like you do it with jam and store it in the fridge.

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