Mein letzter Städtetrip hat mich nach Paris geführt. Bei
wunderbarem Sonnenschein haben wir die Stadt erkundet und die französischen
Köstlichkeiten durchprobiert. Ob beim französischen Frühstück in einem kleinen
Straßencafé mit Croissant und Café au Lait oder beim Picknick am Place de la
Concorde mit Baguette und französischer Salami, entspannt französisch war es
immer.
Das Beste am teilen seiner Rezepte ist, dass sie bei jedem
Hobbykoch der sie ausprobiert noch ein Stückchen besser werden. Der eine
entdeckt, dass der Kuchen mit 4 Statt 3 Eiern besser gelingt und der nächste
Empfiehlt noch Kokosraspeln hinzuzugeben. Und je mehr gute Rezepte wir teilen,
umso besser können wir alle essen und genießen. Diesen Bananenkuchen habe ich aus
der Zeitschrift „Sweet Paul Magazin“. Das Rezept wurde von mir ausprobiert und
von einer lieben Freundin ebenfalls nachgebacken. Ein paar Kleinigkeiten haben
wir verändert aber im Grunde war der Kuchen (Brot) von Beginn an äußerst
Leckermäulchenverdächtig.
In diesem Sinne, teilt fleißig eure Rezepte damit sie immer besser werden.
Alles Liebe,
Amaribe
The wonderful
thing about sharing recipes – the more good recipes we share, the better we all
get to eat! This banana bread comes from Sweet Paul Magazine. I tried it first
and a good friend of mine baked the bread, too. We improved the recipe in some
ways, but the simple but perfect banana bread was a wonderful delicacy from the
beginning.
So please, share your recipes to make them better.
Für eine Kastenform oder eine große Gugelhupfform
200 g Butter oder Margarine
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier (Größe M)
1 EL Zitronensaft
225 g Mehl
100 g Speisestärke
2 TL Backpulver
4 mittelgroße, feste Bananen
75 g Kokosraspel
Fett für die Kastenform
200g Kuvertüre So wird's gemacht
Fett,
Zucker und Vanillezucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes
schaumig schlagen. Nach und nach Eier unterrühren und Zitronensaft.
Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und esslöffelweise
unterarbeiten. Bananen schälen, in einer Schüssel mit der Gabel
zerdrücken und unter den Teig rühren. Eine gefettete Gugelhupfform mit
den Kokosraspeln auskleiden (2 L Inhalt) und den Teig hineinfüllen. Im
vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Gas: Stufe 3) ca. eine Stunde
backen. Eventuell nach 40 Minuten Backzeit den Kuchen mit
Pergamentpapier abdecken. Kuchen auskühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form lösen. Mit der flüssigen Kuvertüre überziehen, erkalten lassen und gleich genießen!
Das Rezept wurde von Sweer Paul Magazin 4/2013 inspiriert und etwas abgeändert.
Ingredients for one 4x8 inch loaf pan 3 or 4 ripe bananas, smashed 200g melted butter 150g sugar 4 eggs, beaten 1 teaspoon vanilla 1 teaspoon lemon juice 2 teaspoons baking soda Pinch of salt 325g all-purpose flour 75g desiccated coconut 200g melted chocolate How to
Preheat the oven to 350°F (175°C). With a mixer mix butter, sugar and vanilla. Now slowly add the eggs and the lemon juice. Mix flour and baking powder in a separate bowl and mix slowly with the dough. Add the mashed bananas and stir well. Cover a buttered 4x8 inch loaf pan with the desiccated coconut and pour the mixture into the pan. Bake for 1 hour. Cool on a rack. Remove from pan and cover with meldted chocolate.
Ich freue mich ganz unglaublich. Morgen geht’s
ab nach New York City. Zwar werde ich nicht lange bleiben können, aber da ich
schon öfter in der Stadt war, müssen die üblichen Sehenswürdigkeiten nicht mehr
abgegrast werden und es bleibt genug Zeit für einen langen Spaziergang im
Central Park, shoppen in SoHo, eine Fahrt mit der Fähre und natürlich in meinen
Lieblingsrestaurants essen gehen! Passend zu diesem Anlass gibt es bei mir die American Week. Eine Woche voll amerikanischer Köstlichkeiten. Denn
die Ammis haben mehr zu bieten als Burger und Fast Food. Ich hoffe es gefällt
euch. Nach dem mit Pumpkin Pie den ihr euch HIER anschauen könne, geht es heute weiter mit Blueberry Bagels.
Damit verabschiede ich mich nach NYC.
Habt ein wundervolles langes Wochenende,
eure Amaribe
I'm very excited. Tomorrow we go to
New York City. I will not be able to stay long but that’s not a problem
at all. Because of my work as a flight attendant, I visited the city
several times before so that I have seen all the usual sights already.
Therefore I will have enough time to enjoy the city in my personal way:
going for a long walk in Central Park, shopping in Soho, taking a ride
with the fair and of course having dinner in my favorite restaurants!
And here on my blog it will be all about the American way of eating, too. A week full of American delicacies. The American culture
has a lot more to offer than just burgers and fast food. I hope you like
it. Last time I introduced to you the American Pumpkin Pie (click HERE). Today it is all about Blueberry Bagels.
I'm off to New York City! Have a great long weekend, Amaribe
Blueberry Bagels Zutaten für ca. 12 Stück
½ Würfel frische Hefe ca. 12g
80 gZucker
500 g Mehl
1 TL Salz
2 TL Zimt gemahlen
1 Eiweiß
70 Gramm Blaubeeren
Mehl zum kneten
So wird’s gemacht
Die Hefe zerbröckeln und in 280 ml lauwarmem Wasser auflösen. Je 1 EL Zucker und Mehl dazugeben, unterrühren und das Hefewasser etwa 15 Minuten stehen lassen, bis es schäumt. Inzwischen restlichen Zucker, Mehl, Salz, Zimt und das Eiweiß in eine Schüssel geben, die Hefemischung dazugießen und alles erst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt etwa 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sein Volumen etwa verdoppelt hat.
Den Teig noch einmal mit den Händen auf wenig Mehl durchkneten, dabei die Blaubeeren unterarbeiten. Den Teig in 12 Portionen teilen und jede Portion erst zu einer Kugel formen, dann ein Loch in die Mitte bohren. Die Bagels noch einmal etwa 20 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Inzwischen einen großen Topf mit Wasser aufkochen. Den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen. Die Bagels portionsweise in das kochende Wasser geben und etwa 30 Sekunden darin schwimmen lassen, dann wenden und die andere Seite ebenfalls etwa 30 Sekunden brühen.
Bagels mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und kurz auf einem Rost abtropfen lassen. Dann auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen und im vorgeheizten Ofen etwa 12–15 Minuten goldbraun backen. Abkühlen lassen und mit Butter oder Frischkäse servieren.
Blueberry Bagels
Serves 12 pieces
½ cube of fresh yeast 12g
80 g sugar
500 g flour
1 tsp salt
2 tsp ground cinnamon
1 egg white
70 grams of blueberries
To knead flour
How it's done
Crumble the yeast and dissolve in 280 ml of lukewarm water. Stir in 1 tbsp
sugar and the flour and let the yeast rise for about 15 minutes. Now mix the
remaining sugar, flour, salt, cinnamon and egg whites in a bowl, pour in the yeast
mixture and knead the dough with the hand mixer to form a smooth dough. Cover
the dough and let it rest about 45 minutes in a warm place until it has doubled
in volume.
Knead the dough again with a little flour on your hands and work the
blueberries under the dough. Divide the dough into 12 portions and form each
portion into a ball and press a hole in the middle with your fingers. Let the
bagels rest again for 20 minutes.
Meanwhile, boil a large pot of water. Preheat the oven to 200 degrees, convection
oven 180 degrees, gas mark 4. Add the bagels one by one to the boiling water and
cook them for about 30 seconds from each side.
Lift the Bagels with a slotted spoon out of the water and let them drain briefly
on a rack. Then put them on a backing tray lined with baking paper and bake for
12 to 15 minutes or until golden brown. Let cool and serve with butter or cream
cheese.
Da brutzelt er, der neue Trend aus den USA. Cronut, heißen die kleinen Kalorienbomben die einen erwachsenen Menschen mindestens einen halben Tag lang satt halten können (zumindest was die Kalorien anbelangt). Kein Wunder, schließlich besteht so ein Cronut aus dem Teig für drei Croissants, die dann noch frittiert werden. Eigentlich haben Croissants schon einiges an Kalorien und diese werden normalerweise nicht frittiert, sondern lediglich im Ofen aufgebacken. Das war es aber dann noch nicht, schließlich fehlt noch die Füllung, die Glasur und eine Runde im Zucker wälzen. Puh... da kommt also einiges zusammen. Und wer jetzt nicht total abgeschreckt ist, kann die Bomben ganz einfach nachbacken. Seht euch lediglich das Video am Ende dieses Posts an und schon kann es losgehen.
In diesem Sinne habt einen wunderschönen Tag,
eure Amaribe
There itsizzles, the new trend from the USA, called Cronut. It's acalorie bombthat can satisfy an adult half a daylong(atleast in terms ofcalories).No wonder,one Cronut is made from the dough of threecroissants,which arethendeep fried. Even croissantshavea lot ofcalories andthey areusuallynot fried, only bakedin the oven. All this is topped with a filling, an icing and some sugar. Phew ...that sounds crazy.
So if you are nottotally shocked by now you can easilybake this calorie bomb at home. Only watch thevideo at the endof this post, and you're set.
In this sense have a great day!
Your Amaribe
Und hier das Rezept. Es ist im Grunde so einfach, dass man nicht einmal eine Rezeptliste benötigt. Alles was man braucht sind Knack & Back Croissants und viel Öl zum frittieren.
Einfach auf das Video klicken!
WICHTIG: Das Öl zum frittieren darf nicht zu heiß sein sonst ist der Cronut von außen dunkelbraun aber von innen noch roh (deshalb steht im Video auch ein Thermometerim Öl). Schließlich handelt es sich hier um eine große Menge an Teig, die eine gute Zeit braucht um durchzugaren.
Andhere is the recipe.It is basicallyso simple thatyou do noteven need arecipe list. All you needareKnack & Backcroissants anda lot of oilfor frying.
NOTICE:The oilfor fryingshould notbe too hototherwise theCronut will brun from the outsidebutwill be still raw from the inside(that's why they use a thermometerin the video).After all, it is alarge amount ofdough, whichneeds a goodtimeto until it's done.
Für die moderne Version meines Kaffeekränzchens mit
meinen Freundinnen habe ich heute diese kleinen Mini-Franzbrötchen zubereitet.
Traditionell wurde früher das Kaffeekränzchen in Wiener “Damenzimmern”
abgehalten, wo sich Frauen trafen und bei Kaffee und leckerem Gebäck den aktuellsten
Klatsch und Tratsch austauschten. Irgendwie finde ich die Vorstellung der
modernen „Damenzimmern“ ganz entzückend. Leider hat das Kaffeekränzchen viel zu
sehr das Image eines Hausfrauen-Oma-Treffs angenommen. Doch wir Frauen von heute müssten viel
öfter bei Kaffee und Keksen zusammenkommen, um uns über die spannenden Neuigkeiten
auszutauschen, die das Leben so bringt. Schließlich ist der Büroalltag schon
stressig genug, da schadet ein kunterbuntes Tratsch und Klatsch Treffen überhaupt
nicht.
In diesem Sinne, passend dazu meine Mini-Franzbrötchen.
Eure Amaribe
For
the modernversion of mytea partieswith my friendsI havepreparedthis sweet little minicroissants. Traditionally, thetea partywas heldinVienna in a "ladies room" wherewomen
metandexchangedthelatestgossip with coffee anddelicious pastries.SomehowI findthe
ideaof a modern"ladies
room" quite delightful. Unfortunately, today tea parties have the image
ofhousewives and old ladiesmeeting
for gossip talks.Butthe modern women
should havea lot more of those tea
parties with coffee andbiscuits, because theoffice lifeisstressful enough and we all could need some more of this
colorfulgossipmeetings.
In this sense, enjoy mymini croissants with some good gossip. YourAmaribe
Zutaten für ca. 24 Mini Franzbrötchen oder 12 normale Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten
200 ml Milch
500 g Mehl
1 Würfel (42 g) frische Hefe
175 g Zucker
125 g Butter oder Margarine
1 Prise Salz
2 EL gemahlener Zimt
1 Ei (Größe M)
1 EL Schlagsahne
Mehl für die Arbeitsfläche
So wird's gemacht
Die Milch erwärmen. Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine
Mulde drücken und die Milch in die Mulde gießen. Die Hefe in die Milch bröckeln, 25 g Zucker zufügen und mit etwas Mehl vom Rand zu einem dicken Brei
verrühren. An einem warmen Ort ca. 10 Minuten gehen lassen.
Jetzt 75 g weiche Butter, 75 g Zucker und 1 Prise
Salz zum Vorteig in die Schüssel geben und mit den Knethaken des
Handrührgerätes zu einem glatten Hefeteig verkneten. Zugedeckt nochmals
ca. 30 Minuten gehen lassen.
75 g Zucker mit dem Zimt
mischen. Das Ei trennen. Den Hefeteig auf einer bemehlten
Arbeitsfläche zu einem Rechteck (45 x 30 cm) ausrollen. Die Teigplatte mitdem Eiweiß bestreichen und gleichmäßig mit der
Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Den Hefeteig in kleine Dreiecke schneiden (ca. 24 Stück) und diese jeweils von der langen Seite her aufrollen. Die Teigspitze mit Eigelb bestreichen und gut andrücken. Die kleinen Franzbrötchen auf ein mit Backpapier
ausgelegtes Backblech legen und mit Eigelb bestreichen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd:
200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 10-15 Minuten backen.
Serves 24mini croissants or 12 normal Preparationtime: around 45 minutes 200ml milk 500g flour 1 cube(42 g) fresh yeast 175g of sugar 125g butterormargarine 1 pinch ofsalt 2 tablespoonsground cinnamon 1 egg(size M) 1 tablespoonwhipped cream Flourfor the working surface How it's done Warm up themilk. Place the flourin a bowl,press ahole in the middleand pourthe milkinto the hole. Crumble theyeastinto the milk, add 25g of sugar andstir the milk mixture with a littleflourfrom the edges, untilit becomes a thick paste . Let it rest in a warm place for about 10 minutes .
Now add 75g softbutter,75 gsugar and apinch of saltto thedoughin the bowl andkneadall well with the hand mixer. Cover andlet it rest again for about30 minutes.
Mix75g of sugarwith the cinnamon. Separatethe egg. Roll out thedoughona floured surfaceinto a rectangle(45x 30 cm). Brush thedough sheet with the egg white andsprinkle all withthe sugar-cinnamon mixture.Cut the doughinto smalltriangles(about24pieces) and roll each up from the longside. Place the little Croissants ona linedbaking trayandbrush with egg yolk. Bake in a preheatedoven(electric oven: 200°C/ fan175°C /gas mark3) for around 10-15minutes.