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Freitag, 5. Dezember 2014

Zimtsterne mit Pistazien {cinnamon stars with pistachio}

Zimtsterne gehören für mich zu Weihnachten wie Glühwein oder Schnee. In den letzten Jahren habe ich Zimtsterne immer nur fertig gekauft. Das liegt maßgeblich daran, weil diese kleinen Plätzchen etwas kniffelig und mühselig sind, wenn man sie selbst macht. ABER, weil die selbstgebackenen Zimtsterne einfach sooo viel leckerer sind (Mama sei Dank, durfte ich selbstgebackene Zimtsterne schon testen) musste ich sie dieses Jahr auch einmal selbst backen.



Sonntag, 2. November 2014

Baumkuchenspitzen und One Lovely Blog Award

Heute habe ich was für alle von euch, die weihnachtliche Leckereien lieben aber Anfang November noch nicht bei Lebkuchen und Co. zuschlagen wollen. Baumkuchen ist für mich die perfekte vorweihnachtliche Nascherei. Ich glaube er erinnert mich so sehr an Weihnachten, weil er Marzipan und Orange enthält. Dann riecht die ganze Wohnung schon bei Backen weihnachtlich. Und das ist toll, denn ich liebe Weihnachten. Das ist übrigens auch eine der sieben Fakte, die ich euch heute über mich berichten darf. Denn die liebe Clara von Clara OnLine hat mich beim One Lovely Blog Award nominiert. Hier darf ich euch sieben Fakten über mich berichten, die ihr bisher noch nicht wusstet. 



Samstag, 4. Januar 2014

Hüttenzauber zu Silvester 2014




Silvester 2014 verbrachte ich mit Freunden auf einer Hütte in den Bergen. Fachwerkidylle, romantisches Silvesterfeuerwerk im Schnee und leckeren Schweinebraten aus dem Holzofen. Unsere urige Behausung hatte kein fließend Wasser und auch keinen Strom. Daher gab es keine Dusche sondern nur Wasser aus einem Brunnen. Dafür wurde der Schweinebraten in einem alten Holzofen zubereitet, was ihn noch köstlicher machte. Besonderes Highlight war das Feuerwerk. Um Mitternacht sind wir auf einen kleinen Berg gewandert, wo wir hoch über den Tälern zuschauten, wie die Geister des alten Jahres mit Feuerwerken vertrieben wurden.



Um den Ofen zu beheizen braucht es natürlich einiges an Holz. Das musste erst einmal gehackt werden. Während also die Männer Holz hacken, bereiten die Frauen schon mal den Schweinebraten zu. Soviel zur klassischen Rollenteilung.




Rezept:
Der Schweinebraten wurde auf der Schwarte rautenförmig eingeschnitten und kräftig mit Salz und Pfeffer eingerieben. In einer heißen Pfanne mit Butter, den Braten von beiden Seiten richtig scharf anbraten. Währenddessen Suppengemüse in Würfel schneiden und mit einem Stück Butter in eine Bratenform geben. Den Schweinebraten auf das Suppengemüse legen und im Ofen ca. fünf Stunden schmoren lassen. Von Zeit zu Zeit den Braten mehrmals mit dunklem Bier übergießen, damit die Kruste schön kross wird. Da wir keinen Elektroofen hatten kann ich die Temperatur nur schätzen. Ich würde den Braten bei ca. 160°C ca. 4 bis 5 Stunden schmoren.





Kartoffelknödel und Blaukraut kamen bei uns aus der Packung, bzw. dem Glas. Es wäre zu großer Aufwand gewesen, für die gesamte Partygesellschaft Kartoffelklöße selbst zu machen. Dem Geschmack hat das keinen Abbruch getan.

Wo habt ihr Silvester verbracht und was gab' es denn bei euch zu essen?

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